Burnout

Was haben Sie in Ihrer jetzigen Situation noch zu verlieren - außer einer Gelegenheit für eine mögliche Lösung und Chance im Leben...

 
Was will ich eigentlich wirklich im Leben, Beruf, Partnerschaft, Familie haben oder sein?
Politische/ religiöse Ideologien, vermeintliche Vorbilder aus Massenmedien und der kommerziellen Werbung zerstreuen den eigenen Blick, die Aufmerksamkeit auf uns selbst und lenken diese von uns weg.
Es verwirrt uns in unserer Selbstfindung und Selbstwahrnehmung so, dass es schwer wird klare, persönliche Ziele zu formulieren und unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, worauf es wirklich im Leben ankommt.
Ziele haben die größte Motivationskraft, durch sie können wir uns fokussieren und unsere Energie mobilisieren.

Was ist also zu tun, wenn uns diese Energie fehlt und wir uns “ausgebrannt” fühlen?

Hierfür gibt es wahrscheinlich eben so viele Wege wie Menschen oder Meinungen zu diesem Thema. Ich biete Ihnen verschiedene Möglichkeiten:
1. Die Stabilisierung Ihres körperlichen Energieniveaus - raus aus der “Schlappheit, Müdigkeit, Erschöpfung, Ruhelosigkeit” o.ä. - hin zu mehr Power, Leistungsfähigkeit, Konzentration, Gelassenheit und der eigenen Lebensenergie.
2. Genaues Hinschauen auf Ihre Situation.
Was macht mich unglücklich und unzufrieden?
Was hindert mich daran, das zu bekommen, was ich wirklich will?
Was zieht mir Energie ab?
Woraus kann ich neue Energie schöpfen?
Wofür "brenne" ich noch?
Was will ich eigentlich wirklich im Leben?
Wie will ich sein?
 
 3. Stabilisierung Ihres seelischen Gleichgewichts - Lösen von emotionalen Blockaden, Befreiung von Ängsten.
 
 
 4. Begleitung und Unterstützung für Ihren Lebens- oder Berufsabschnitt. 
Wenn Sie sich in dem Text wiedererkennen oder etwas davon in Ihnen anklingt, dann nehmen Sie dies an.  Öffnen Sie Ihr Radar für neue Wege.

 

Burnout

 
Der Begriff des Burnout kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie ausbrennen, ausgebrannt sein. Burnout beschreibt den Zustand totaler körperlicher, geistiger und seelischer Erschöpfung meistens aufgrund beruflicher Überlastung. Die auslösenden Faktoren können auch im sozialen und familiären Umfeld zu finden sein. Stress, der aufgrund einer verminderten Belastbarkeit nicht mehr bewältigt werden kann.
In den 1970er Jahren trat dieser Begriff in der Öffentlichkeit wiederholt im Zusammenhang mit Pflegeberufen auf. Heutzutage erlebt man ihn als “gesellschaftliche Volkskrankheit”. Obwohl der immer häufiger auftretende Burnout einen volkswirtschaftlichen Schaden durch Behandlungsfolgekosten von geschätzten 20 Milliarden Euro aufwirft, wird er nicht als Behandlungsdiagnose eingestuft, sondern gilt lediglich als Zusatz- oder Rahmendiagnose. Die Feststellung einer Depression erfüllt im Vergleich dazu diese medizinischen Voraussetzungen. Beide krankhaften Erscheinungsbilder sind jedoch eng miteinander verknüpft und bedingen sich teilweise auch gegenseitig. Basierend auf dem weltweit anerkannten Maslach Burnout Inventory (MBI) kategorisiert man die Diagnose in drei Hauptsymptome:
1. Emotionale Erschöpfung - resultierend aus übermäßiger emotionaler und physischer Anstrengung. Die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde, matt, ruhelos etc. Sie leiden unter Antriebsschwäche und sind häufig leicht reizbar.
2. Depersonalisierung - Die Betroffenen stellen eine Distanz zwischen sich selbst und ihren Klienten (Patienten, Schülern, Kunden, Kollegen) her. Dies geht häufig mit einer zunehmenden Gleichgültigkeit und/oder zynischen Einstellung gegenüber diesen Personen einher. “Dienst nach Vorschrift”, wie es häufig heißt, ohne persönliche oder emotionale Beteiligung an den Arbeitsabläufen ist eine mögliche Folge.
3. Erleben von Misserfolg - Die Betroffenen haben häufig das Gefühl nicht viel erreicht oder bewirkt zu haben. Die qualitativen und quantitativen Anforderungen steigen und verändern sich stetig. Die eigene Leistung wird als ineffektiv oder ineffizient empfunden im Vergleich zu den Anforderungen. Der Glaube an die Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns und Handelns schwindet.